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Willkommen auf der Plattform des Observatoriums Öffentlichkeit und Gesellschaft!

 

 9.05.2012: BDP-Resonanz stark durch Widmer-Schlumpf geprägt

Die Wählerinnen und Wähler konnten die BDP bei den Eidgenössischen Wahlen 2011 nicht mit einem bestimmten Thema verknüpfen. Das zeigen Resultate des Wahlforschungsprojekts „Selects“. Im Anschluss wurde kommentiert, dass die BDP vorwiegend ein „Wahlverein“ für Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf sei. Die Medienanalyse des fög / Universität Zürich unterfüttert diese Annahme. Beinahe die Hälfte der Medienresonanz, welche die BDP vor den Wahlen erzeugt, ist Resonanz für Widmer-Schlumpf.

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 8.05.2012: Realwirtschaft legt leicht zu; Banken in der Krise

Die Unternehmen können ihre Reputationswerte – trotz anhaltender Krisenperspektive aus dem Ausland – wieder steigern. Sowohl Finanz- als auch Realwirtschaft legen zu.
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 12.4.2012: Viel Medienresonanz für Car-Crash im Wallis

Der Car Crash im Wallis vom 14. März war vier Tage lang Thema Nummer eins auf den Titelseiten der Presse und in den Aufmacherbeiträgen von Radio und TV. Innert kürzester Zeit erschienen über hundert Beiträge. Das sind gleich viele, wie innerhalb der letzten zwei Jahre zur Finanzmarktkrise oder zur Regierung Obama publiziert wurden.
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 29.3.2012: Wachsendes Skandalisierungspotenzial der Wirtschaft

Unsere Studie zur langfristigen Entwicklung medienvermittelter Skandale zeigt eine kontinuierliche Zunahme der Bedeutung von Wirtschaftsskandalen im Mediendiskurs. Besonders exponiert ist die Finanzindustrie, die sich in den 1990er Jahren zur Leitindustrie entwickelt und in der Folge dem grössten Erwartungsdruck und den grössten Reputationsrisiken ausgesetzt ist.

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 29.3.2012: Reputationsstudie GfK BusinessReflector 2012

Der fög – Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft und das Meinungsforschungsinstituts GfK haben am 28.3. die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Wahrnehmung der Schweizer Unternehmen veröffentlicht. Zwischen dem 18. Januar und 7. Februar 2012 wurden in rund 3500 Online-Interviews die Reputation der 50 wichtigsten Schweizer Unternehmen, darunter alle 20 Werte des Swiss Market Index‘, erhoben. Gegenüber dem Vorjahr sank der Reputationsindex um 1,4 Punkte auf 57,5. Der Grund für den jüngsten Rückgang ist in der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit begründet.

 21.3.2012: Realwirtschaft leidet unter sinkenden Reputationswerten

Im 4. Quartal 2011 zeichnet sich mit Blick auf die Realwirtschaft eine Abnahme der Reputationswerte ab. Vor dem Hintergrund der allgemeinen Krisenwahrnehmung im Umfeld (EU-Schuldenkrise) trüben sich die Zukunftserwartungen ein. Das zeigt eine Analyse des fög/UZH zur Reputationskonstitution der wichtigsten Branchen der Schweizer Finanz- und Realwirtschaft.
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 14.3.2012: Presserat heisst Beschwerde gegen 20 Minuten Online teilweise gut

Gemäss Presserat verstiess 20 Minuten Online bei der Verwendung von Foto- und Video-Material zum Sterben und Tod von Muammar al-Gaddafi gegen die Menschenwürde. Die Studie des fög/UZH zeigt, dass neben 20 Minuten Online insbesondere auch Blick.ch sowie das Newsnetz gegen medienethische Richtlinien verstossen haben.
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 8.3.2012: Starker Krisenfokus der Schweizer Medienagenda 2011

Im Wahljahr 2011 nehmen die Eidgenössischen Wahlen zwar besonders viel Platz in der Berichterstattung ein und auch die Erneuerung des Bundesrates wird intensiv thematisiert, dennoch vermochte die Krisenperspektive im EU-Raum diese wichtigen innenpolitischen Ereignisse auf die hinteren Ränge der Medienagenda zu verdrängen.

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 2.3.2012: Zu den Auswirkungen des sda-Monopols

Auf Medienspiegel.ch wird derzeit eine Diskussion über die Monopolstellung der sda geführt. Anlass zur Thematisierung gibt eine eröffnete Untersuchung der Wettbewerbskommission. Vor diesem Hintergrund stellen sich Fragen nach dem Zukunftsmodell der sda, aber auch, ob im Internet-Zeitalter Nachrichtenagenturen zum Auslaufmodell geworden sind.

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 29.02.2012: Teure und provokative Kampagnen erhöhen Medienaufmerksamkeit

Geld für politische Werbung ist ungleich verteilt – das zeigt eine Studie der Universität Zürich. Untersucht man zusätzlich, welche Werbung Aufmerksamkeit in den Medien erhält, legt unsere Fallstudie nahe: Nicht einfach teure Kampagnen, sondern stark beworbene und gleichzeitig provokative Kampagnen finden Medienresonanz.

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 8.12.2011: Ghadhafi-Bilder in den Medien – Wie viel ist zu viel?

Die Veröffentlichung der Todesbilder des ehemaligen libyschen Machthabers Muammar Ghadhafi hat auch in der Schweiz zu einer medienethischen Kontroverse geführt. Was dürfen und müssen Medien zeigen? Wo wurden die Grenzen des ethisch Vertretbaren überschritten?

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 24.11.2011: Zwischenbericht zur Wahlberichterstattungsanalyse

Der Wahlkampf 2011 wurde durch verschiedene externe Ereignisse im Umfeld der sich zuspitzenden Finanz- und Wirtschaftskrise regelrecht "zerhackt". Dies hinderte die politischen Parteien daran, ihre eigenen Wahlkampfthemen dauerhaft in den Medien halten zu können. Selbst provokative Kampagnen, wie jene der resonanzstärksten Partei, der SVP, fanden im Jahr 2011 weniger mediale Aufmerksamkeit als noch im Wahlkampf 2007. 

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 31.10.2011: Reputations-Gap zwischen Real- und Finanzwirtschaft

Die Medienöffentlichtkeit stellt der Schweizer Wirtschaft im 3. Quartal 2011 ein besonders schlechtes Zeugnis aus. Eine zentrale Rolle spielt – neben konjunkturellen Ängsten – der anhaltende Vertrauensverlust in die Schweizer Banken.
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 31.10.2011: Wirtschaftsberichterstattung im Zeichen der Krise

Makroökonomische und wirtschaftspolitische Themen nehmen aktuell in den Wirtschaftsteilen von Presse, Online und Rundfunk besonders viel Raum ein. Damit zeichnet sich ein typisches Krisenphänomen ab. In Phasen hoher ökonomischer Unsicherheit erhöht sich das Bedürfnis nach volkswirtschaftlichem Orientierungswissen.
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 25.10.2011: Die Zottel-Entführung in den Medien

Online-Newssites und Gratiszeitungen haben vergleichsweise häufig über die Zottel-Entführung berichtet. Dabei wurde mehrheitlich auf Nachrichtenagenturmeldungen zurückgegriffen.
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 21.10.2011: Top-10-Agenda 2010 Presse / Online

Insbesondere Gratis- und Boulevardmedien on- und offline setzten im Jahr 2010 Softnews-Themen prominent auf ihre Agenda.
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 06.10.2011: Jahrbuch 2011 « Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera »

Das Jahrbuch 2011 « Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera » ist erschienen.

Sie können hier Auszüge davon lesen. Das Buch liegt gedruckt sowie als Online-Ausgabe vor.

 08.08.2011: NEUE PUBLIKATION von Kurt Imhof. Die Krise der Öffentlichkeit

Hier können Sie das Buch bestellen.

 07.06.2011: Reputationsdynamik der CH-Wirtschaft im 1. Quartal 2011

Die Schweizer Wirtschaft wird in der Medienöffentlichkeit insgesamt immer noch negativ bewertet. Dennoch hat sich die Wahrnehmung gegenüber dem Vorquartal leicht verbessert.
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 30.03.2011: Die Ausschaffungsinitiative im Spiegel der Medien

Die hauptsächliche Problemdeutung der Ausschaffungsinitiative – "kriminelle Ausländer" als dringliches Problem – wird in der Medienöffentlichkeit kaum bestritten.
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 07.02.2011: Reputationsdynamik der CH-Wirtschaft im 4. Quartal 2010

Gut zwei Jahre nach dem Kollaps von Lehman Brothers im September 2008 ist die Bankbranche unverändert schlecht reputiert.
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 23.12.2010: Analyse zur Departementsrochade nach den Bundesratsersatzwahlen

Die Berichterstattung über die Departementsverteilung im Nachgang zu den Bundesratsersatzwahlen vom 22.9.2010 zementiert das in der Öffentlichkeit seit längerer Zeit vorherrschende Bild eines zerstrittenen und dadurch in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkten Bundesrates.
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 15.12.2010: Neue Plattform "Medienkritik Schweiz"

Seit November 2010 gibt es mit der Webseite www.medienkritik-schweiz.ch eine weitere Plattform für die medienkritische Debatte in der Schweiz. Entstanden ist sie auf Initiative des Vereins Medienkritik Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Medienwissenschaften der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur.

 06.12.2010: Reputationsdynamik der CH-Wirtschaft im 3. Quartal 2010

39 % der Unternehmensberichterstattung thematisiert Finanzdienstleistungsunternehmen. Hohe Resonanzwerte sind gleichzeitig ein Indikator für Skandalisierungen.
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 03.11.2010: "Wehe dem, der die Kritiker kritisiert!"

Kurt Imhofs Replik auf den Beitrag "Die Qualität unserer Presse" von P. Supino.
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 03.11.2010: Wahlen - Die Rolle von Konflikten, Resonanz und Reputation

Die Resonanz und Reputation politischer Akteure in den Medien sind mitentscheidende Faktoren für den Wahlausgang.
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 01.11.2010: Analyse zu den Bundesratsersatzwahlen vom 22.9.2010

Die Bundesratsersatzwahlen 2010 waren im September und Oktober das dominierende Thema in den Schweizer Medien.
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 17.09.2010: Wirtschaftsberichterstattung verliert an Frühwarnkapazität

Die Wirtschaftsberichterstattung thematisiert zunehmend weniger Steuerungs- und Regulationsfragen auf der Makroebene. Dafür nimmt der personalisierende und Unternehmens-bezogene Berichterstattungsanteil zu.

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 28.08.2010: Niedergang der Auslandberichterstattung

Ausgerechnet im Zeitalter der Globalisierung sorgt der Abbau von Korrespondentennetzen für eine verringerte und qualitativ schlechtere Ausland-Berichterstattung.

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