Willkommen auf der Plattform des Observatoriums Öffentlichkeit und Gesellschaft!
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Die Veröffentlichung der Todesbilder des ehemaligen libyschen Machthabers Muammar Ghadhafi hat auch in der Schweiz zu einer medienethischen Kontroverse geführt. Was dürfen und müssen Medien zeigen? Wo wurden die Grenzen des ethisch Vertretbaren überschritten?
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Der Wahlkampf 2011 wurde durch verschiedene externe Ereignisse im Umfeld der sich zuspitzenden Finanz- und Wirtschaftskrise regelrecht "zerhackt". Dies hinderte die politischen Parteien daran, ihre eigenen Wahlkampfthemen dauerhaft in den Medien halten zu können. Selbst provokative Kampagnen, wie jene der resonanzstärksten Partei, der SVP, fanden im Jahr 2011 weniger mediale Aufmerksamkeit als noch im Wahlkampf 2007.
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Die Medienöffentlichtkeit stellt der Schweizer Wirtschaft im 3. Quartal 2011 ein besonders schlechtes Zeugnis aus. Eine zentrale Rolle spielt – neben konjunkturellen Ängsten – der anhaltende Vertrauensverlust in die Schweizer Banken.
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Makroökonomische und wirtschaftspolitische Themen nehmen aktuell in den Wirtschaftsteilen von Presse, Online und Rundfunk besonders viel Raum ein. Damit zeichnet sich ein typisches Krisenphänomen ab. In Phasen hoher ökonomischer Unsicherheit erhöht sich das Bedürfnis nach volkswirtschaftlichem Orientierungswissen.
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Online-Newssites und Gratiszeitungen haben vergleichsweise häufig über die Zottel-Entführung berichtet. Dabei wurde mehrheitlich auf Nachrichtenagenturmeldungen zurückgegriffen.
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Insbesondere Gratis- und Boulevardmedien on- und offline setzten im Jahr 2010 Softnews-Themen prominent auf ihre Agenda.
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Das Jahrbuch 2011 « Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera » ist erschienen.
Sie können hier Auszüge davon lesen. Das Buch liegt gedruckt sowie als Online-Ausgabe vor. |
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Die Schweizer Wirtschaft wird in der Medienöffentlichkeit insgesamt immer noch negativ bewertet. Dennoch hat sich die Wahrnehmung gegenüber dem Vorquartal leicht verbessert.
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Die hauptsächliche Problemdeutung der Ausschaffungsinitiative – "kriminelle Ausländer" als dringliches Problem – wird in der Medienöffentlichkeit kaum bestritten.
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Gut zwei Jahre nach dem Kollaps von Lehman Brothers im September 2008 ist die Bankbranche unverändert schlecht reputiert.
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Die Berichterstattung über die Departementsverteilung im Nachgang zu den Bundesratsersatzwahlen vom 22.9.2010 zementiert das in der Öffentlichkeit seit längerer Zeit vorherrschende Bild eines zerstrittenen und dadurch in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkten Bundesrates.
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Seit November 2010 gibt es mit der Webseite www.medienkritik-schweiz.ch eine weitere Plattform für die medienkritische Debatte in der Schweiz. Entstanden ist sie auf Initiative des Vereins Medienkritik Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Medienwissenschaften der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur.
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39 % der Unternehmensberichterstattung thematisiert Finanzdienstleistungsunternehmen. Hohe Resonanzwerte sind gleichzeitig ein Indikator für Skandalisierungen.
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Kurt Imhofs Replik auf den Beitrag "Die Qualität unserer Presse" von P. Supino.
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Die Resonanz und Reputation politischer Akteure in den Medien sind mitentscheidende Faktoren für den Wahlausgang.
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Die Bundesratsersatzwahlen 2010 waren im September und Oktober das dominierende Thema in den Schweizer Medien.
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Die Wirtschaftsberichterstattung thematisiert zunehmend weniger Steuerungs- und Regulationsfragen auf der Makroebene. Dafür nimmt der personalisierende und Unternehmens-bezogene Berichterstattungsanteil zu.
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Ausgerechnet im Zeitalter der Globalisierung sorgt der Abbau von Korrespondentennetzen für eine verringerte und qualitativ schlechtere Ausland-Berichterstattung.
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